Kalium
Version: 3,
gültig ab: 05.05.2026
| Einheiten |
mmol/l
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| Berechneter Parameter | Nein | ||
| Versandparameter | nein | ||
| Abarbeitung |
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| Indikation |
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| Klinische Information |
Kalium kommt zu 98 Prozent im Intrazellulärraum vor. Die Kaliumverschiebung in die Zelle wird durch Insulin, Adrenalin und Alsosteron beeinflußt. Erhöht bei
Erniedrigt bei
Achtung: FALSCH hohe Werte bei zu langem Staue während der Blutabnahme, Hämolyse in vitro, bei hoher Thrombozyten- und Leukozytenzahl, bei zu langem Aufbewahrung des Blutes. |
| Referenzbereich Erwachsene |
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| Alarmwerte |
allgemein
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| Methode |
Ionenselektive Elektrode
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| Präanalytik |
Keine hämolysierten Proben verwenden. Bei der Kaliumbestimmung ist Plasma als Probenmaterial vorzuziehen, da Serum bei Bearbeitung vor der Analyse (Hämolyse) und Freisetzung aus den Erythrozyten anfällig ist. |
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| Primäres Probenmaterial |
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| weitere Probenmaterialien |
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| Probenstabilität |
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| Probenstabilität Zusatzinformation |
Keine hämolysierten Proben verwenden. |
| Interferenzen durch Hämolyse |
Die Kaliumkonzentration in Erythrozyten ist 25 Mal höher als in Normalplasma. Der Grad dieser Interferenz kann schwanken und richtet sich nach dem genauen Erythrozytengehalt. Ein H‑Index von ≤ 20 entspricht einem Anstieg der Kaliumkonzentration von ≤ 0.1 mmol/L.
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| Interferenzen durch Ikterus |
Bilirubin (konjugiert/unkonjugiert) stört nicht in dem getesteten Konzentrationsbereich bis 60 mg/dL (1026 μmol/L) (ungefährer I‑Index von 60).
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| Interferenzen durch Lipämie |
Intralipid stört nicht in dem getesteten Konzentrationsbereich bis 2000 mg/dL (entspricht einem ungefähren L‑Index von 2000).
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| Tarife |
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| Kassenrefundierung | ist möglich |
