Natrium
Version: 3,
gültig ab: 05.05.2026
| Einheiten |
mmol/l
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| Berechneter Parameter | Nein | ||
| Versandparameter | nein | ||
| Abarbeitung |
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| Indikation |
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| Klinische Information |
Erhöht bei:
Erniedrigt bei:
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| Referenzbereich Erwachsene |
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| Methode |
Ionenselektive Elektrode
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| Präanalytik |
Starke Lipämie führt zu Pseudohyponaträmie. Stark lipämische Proben sind durch Ultrazentrifugation zu klären. |
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| Primäres Probenmaterial |
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| weitere Probenmaterialien |
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| Probenstabilität |
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| Interferenzen durch Hämolyse |
Hämoglobin stört nicht in dem getesteten Konzentrationsbereich bis 1000 mg/dL (621 μmol/L) (ungefährer H‑Index von 1000).
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| Interferenzen durch Ikterus |
Bilirubin (konjugiert/unkonjugiert) stört nicht in dem getesteten Konzentrationsbereich bis 60 mg/dL (1026 μmol/L) (ungefährer I‑Index von 60).
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| Interferenzen durch Lipämie |
Intralipid stört nicht in dem getesteten Konzentrationsbereich bis 2000 mg/dL (entspricht einem ungefähren L‑Index von 2000).
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| Andere Interferenzen |
Veränderte Protein‑/Lipidkonzentrationen können die Ergebnisse für Natrium fälschlicherweise in die jeweils gegensätzliche Richtung verschieben, d. h. erhöhter Proteingehalt = Pseudohyponaträmie, erniedrigter Proteingehalt = Pseudohypernaträmie. |
| Tarife |
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| Kassenrefundierung | ist möglich |
