RA33-AK (IgG)
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U/mL
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| Berechneter Parameter | Nein | ||
| Versandparameter | nein | ||
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| Indikation |
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| Klinische Information |
Auto-Antikörper gegen RA33 (hn RNP A2) treten vor allem bei rheumatoider Arthritis auf. Die Bestimmung von RA33-AK kann insbesondere eine Hilfe bei der Diagnose einer sogenannten "seronegativen" rheumatoiden Arthritis (ohne Erhöhung von RF) sein. Darüber hinaus können RA33-AK auch bei verschiedenen anderen Autoimmunerkrankungen nachgewiesen werden. Sie treten bei einem Großteil der Patienten mit systemischen Lupus erythematodes mit Gelenksbeteiligung auf. |
| Referenzbereich |
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| Methode |
Enzyme-Linked-Immunosorbent-Assay (ELISA)
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| Primäres Probenmaterial |
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| Probenstabilität |
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| Probenstabilität Zusatzinformation |
Frische Proben verwenden oder Proben bei -20°C einfrieren. Nur einmal einfrieren und auftauen. Keine Serumproben verwenden, die bei 56°C hitzeinaktiviert wurden. |
| Interferenzen durch Hämolyse |
Keine wesentliche Interferenz (Hämoglobin ≤ 500 mg/dl)
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| Interferenzen durch Ikterus |
Keine wesentliche Interferenz (Bilirubin ≤ 40 mg/dl)
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| Interferenzen durch Lipämie |
Keine wesentliche Interferenz (Triglyzeride ≤ 2500 mg/dl)
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| Andere Interferenzen |
Enthält die Probe erhöhte Konzentrationen an Immunkomplexen oder anderen Immunglobulin-Aggregaten, können falsch positive Ergebnisse durch nichtspezifische Bindungen nicht ausgeschlossen werden. |
| Tarife |
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| Kassenrefundierung | ist möglich |
